Seine Lebensgeschichte war Grundlage des im Jahr 2000 erschienen Films „Men of Honor“ mit Cuba Gooding Jr. und Robert De Niro in den Hauptrollen.

Oris
unterstützt mit der auf 2’000 Stück limitierten Uhr (Ref. 733 7720 3185 LS) die
Carl Brashear Stiftung, die von dessen beiden Söhnen DaWayne und Phillip Brashear nach seinem Tod im Jahr ins Leben gerufen wurde, um die Geschichte des Vaters nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

In Anlehnung an das Material der damals eingesetzten Helmtauch-Anzüge bestehen Gehäuse, Krone, Drehring und Dornschliesse aus Bronze, was im Laufe der Zeit bekanntlich eine Patina entwickeln wird.
Der Gehäuseboden ist aus Edelstahl und trägt nebst Helmgravur auch das eingangs erwähnte Motto.
Die Uhr selbst basiert auf der 2015 eingeführten Sixty-Five Diver, ist aber im Durchmesser von 40 auf 42 mm angewachsen. Das Zifferblatt ist dunkelblau, Zeiger und Indexe mit Rotgold beschichtet. Das gewölbte Saphirglas, 100 Meter Wasserdichtheit und das Oris Kal. 733 (basierend auf Sellita SW200) sind ebenfalls schon von der kleinen Schwester bekannt. Ausgeliefert wird die Carl Brashear Limited Edition in einer braunen Holzbox ab April 2016, der Preis liegt voraussichtlich bei CHF 2’600.-

Heuer machen wir’s kurz: im Jahr 2015 ist diveintowatches.com um 113 Beiträge und 9 ausgewachsene Uhrenreviews gewachsen, 32 Uhrenmodelle wurden insgesamt ausführlicher vorgestellt, mehrere Hersteller und 4 Museen besucht und unter anderem von 4 Messen live berichtet. Die Community auf Facebook ist mit heutigem Stand auf 12’672 Personen angewachsen, auf Twitter bleiben 811 Personen am Ball. Insgesamt besteht die Site in ihrem 15. Jahr nun aus 1’336 Posts und 91 fixen Seiten.
Drumherum gab’s wie gewohnt den wöchentlichen Gastauftritt bei WatchTime.com sowie eine Nebenrolle bei Watchtime.net, Focus, ich meinte auch bei Tauchen und sogar ganz kurz noch bei der New York Times.
Einen neuen Rekord gab’s im März zur Baselworld mit 89’543 Aufrufen, den persönlichen Geschwindigkeitsrekord holten aber die Oris 65 Diver „Deauville“ und die neue Farbvariante der Aquatimer 2000, bei denen zwischen Versand Pressemitteilung bis zu Real-Life-Bildern und/oder Publikation der ausgewachsenen Review in beiden Fällen gerade mal 3 Tage vergingen. Soll also einer sagen, Schweizer seien langsam… :-)

Am meisten Spass dürfte der
Beitrag zum 1. Aprilgemacht haben, und ein paar wenigen Lesern vermutlich das
Uhrenquartett. Nicht geschafft wurde es dafür, Real-Life-Bilder der
beiden anderen Aquatimer-Modelle
noch vor dem
SIHH
zu organisieren, oder die
Ressence Type 5 respektive die
neuen Turtles
vor die Linse zu kriegen.
Die neue Ploprof und die Vintage Sea-Hawk scheinen indes gar noch nicht im Fachhandel angekommen zu sein, womit auch bereits die ersten To-dos fürs neue Jahr feststehen täten. – Nebst der Review einer TAG Heuer, um auch diese Marken-Lücke endlich schliessen zu können.
An der Video-Front dürfen die 4 neuen Clips mengenmässig eher als enttäuschend bezeichnet werden, dafür sind’s bei den Bildern mittlerweile wieder 1’945 Stück geworden.
Damit zum wichtigsten Punkt: Danke, dass Sie ein Teil des Ganzen waren. Sei es nun als Leser, Fan, Kommentator, Verlinker, Hersteller, Presseagentur oder Veranstalter. – Ich hoffe, Sie hatten 2015 hier den selben Spass, und wünsche von Herzen wundervolle Weihnachtstage, einen guten Start ins 2016 und – wer weiss – hoffentlich auch die eine oder andere uhrmacherische Überraschung unter dem Weihnachtsbaum.
Bitte sehen
uhr replica oder
Schweizer rolex
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